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Dieser Kurzfilm von Bastian Kabuth wird zu den Projekten gehören, die einem noch sehr lange in Erinnerung bleiben.

Dieser Kurzfilm war spannend, kräfteraubend, abenteuerlich und einfach gut.

Ich konnte viele neue interessante Menschen kennenlernen. Ein großartiges Team mit einer Gemeinsamkeit:

Jeder hat in dieses Projekt sein Herzblut reingesteckt. Vielleicht liegt es an dem Stoff:

Nach einem skurrilen Geldfund gerät die langjährige Freundschaft zweier Obdachloser aus den Fugen. Längst verdrängte, persönliche Sehnsüchte und Träume kehren plötzlich zurück ins Bewusstsein und entwickeln sich zu vermeintlich konkreten Plänen. Alles scheint möglich und in greifbarer Nähe, vielleicht sogar ein neues, verheißungsvolles Leben? Nach naiven Entschlüssen und verletzenden Alleingängen eskaliert die Situation in einem heftigen Streit, führt jedoch zu einer unerwarteten Reise. Eine Reise die viele Träume, Hoffnungen und Sehnsüchte relativiert, gar zerstört. Nur eins bleibt, die Freundschaft.

Doch ein ist sicher: das gesamte Team ist super einzigartig.
Es war mir eine sehr große Freude Jakob Wiessner als Kameraassistent zur Seite zu stehen.
Dabei sind unglaublich schöne Sachen entstanden.

Man erkennt solch Filme von weiten – wo einfach jeder in seinem Department alles gegeben hat – und dieser Film gehört 100% dazu!

Danke Basti, Danke Jakob und danke an alle mit denen ich so eine schöne Zeit haben konnte!

  • http://www.mikrokosmonauten.com/

(making of pictures by arkadiy kreslov)

Annabel (AT) ist momentan noch in Planung und soll noch spätestens im Oktober umgesetzt werden.
Locations, Cast und Team sind schon gefunden.
Das Drehbuch ist dieses mal auf eine ganz besondere Art entstanden.

Ich fuhr mit meinem Auto nachts in Berlin nachhause. Es regnete und ich habe mir eine Zigarette angezündet.
Zufällig kam ein Stück klassische Musik in meinem Radio. Einen Titel den ich schonmal rausgesucht habe für The Lake Of Memories,
aber dann doch nicht verwendet habe. Ich bin angehalten und habe innerhalb zwei Stunden das Drehbuch geschrieben.

Annabel ist eine junge Frau, deren glückliches Leben mit ihrem Freund ein jähes Ende findet.
Nach einer Fehlgeburt schafft sie es, trotz Hilfe ihres Freundes, nicht mehr ins Leben zurückzufinden und lässt
ihr Leben bei einem Autounfall.

Ein ästhetisches Kurzfilm-Drama zum Nachdenken und Mitfühlen.
Der Film ist visuell sehr ansprechend in dem Stil von Fashion-Werbung gehalten.

Cinematographisch möchte ich einen neuen Stil entwickeln. Farben, Geometrie und Spiegelung mit eingeschlossen.
Mein Ziel ist es den Glanz, die Rauheit und die Monotonie eines Schwarz-Weiß Filmes auch in Farbe zu erschaffen.

Ich halte euch wie immer auf dem Laufenden.

[vimeo width="600" height="365" video_id="42255439"]

 

Ein wahnsinniges Projekt.
Mal wieder ging es innerhalb Stunden: Ich erhielt einen Anruf und zwei Tage später ging es schon Richtung Süden.

Mit Katharina Kowalewski habe ich in einem Pensum von ca. 2 Tagen ein Musikvideo auf die Beine gestellt.
Die Bilder sind amerikanisch und dynamisch. Das Script entstand im Flugzeug.

Hier findet Ihr ein paar Making-Of Bilder, sowie das komplette Musikvideo!
An der Stelle danke an das tolle Team für die super Zusammenarbeit, gerne immer wieder!

CREW & CAST

Katharina Kowalewski (Regie, Produzent, Act)
Nadine Julia Strittmattér (Regie, Act)
Arkadiy Kreslov (Cinematography)

Benjamin Joon (Act)

Carl Seiffarth (Schnitt) – CS – freelance film editing
Marcus Badow (Grading)

 

MAKING OF PICTURES
(Pictures by Benjamin Joon and Arkadiy Kreslov / Editing by Arkadiy kreslov)
 

Das Kurzfilme schwer sind, haben wir gerade bei diesem Projekt gemerkt.

Alles fing sehr gut an:
Wir fuhren zu viert nach Wien um an einem Festival teilzunehmen. Nach acht Stunden Fahrt und
acht Dosen Energy sind wir auch endlich um 6 Uhr morgens angekommen.

Die Aufgabe bestand darin, in 62 Stunden einen Film zu machen. Alles war sehr entspannt. Nach zwei Stunden hatten
wir schon das Drehbuch fertig und bis zum Abend kaum etwas zu tun, da wir uns sehr sicher waren.

Am nächsten Tag ging es schon los, wir entschieden uns für eines: viel Aufwand.
Wir fuhren 300km außerhalb von Wien und suchten nach den schönsten Locations.

Nach einem Road-Trip und einem total verdrecktem Auto, da wir mindestens fünf mal stecken geblieben sind,
hatten wir 3/4 des 10-Minuten langen Films. Es hat uns die letzte Kraft und eine Menge Sprit und Ausdauer gekostet.
Doch wir waren sehr zufrieden und freuten uns schon auf die morgige Kino-Austrahlung.

Am Abend haben Vincent und ich dann auch schon sieben Stunden lang den größten Teil zusammengeschnitten.

Am nächsten Tag hatten wir nur noch ein paar Wohnungszenen zu drehen, die wir maßlos unterschätzt
hatten. Ansttatt zwei Stunden saßen wir sechs Stunden dran. Aber trotzdem hat alles funktioniert.

UND DANN kam der große Moment!

Wir waren fertig. Alles abgedreht. Um mich herum standen drei total fertige, aber auch zufriedene Gesichter.
Es war eine tolle Stimmung, alles ist geschafft und jetzt kommt nur noch der finale Schnitt, sowie das Grading.

Dachten wir …

Als ich die Karte aus der Kamera geholt hatte, war es vorbei. Die Karte wurde als unformatiert angezeigt.
Nochmal in die Kamera gesteckt: Karte nicht lesbar. In dem Moment war unser Leben beendet.
Vincent und mir dämmert es auf die brutalste Art und Weise:

Da wir am Vorabend keine Zeit hatten die Karte zu überspielen, bzw. einfach keine Festplatte hatten,
obwohl wir vergeblich gesucht hatten und somit von der Karte geschnitten haben, da auf meine Mac AirBook
kein Speicherplatz mehr frei war: WAR ALLES VERLOREN!

Diesen Moment möchte ich überspringen, denn es war nur noch schmerzhaft. Wir konnten es nicht glauben
und hatten plötzlich den Verdacht das wir vielleicht selbst in einem Film gelandet sind.

Die harte Erkenntnis hatten wir dann im Kino, wo planmäßig die Filme der Anderen vorgeführt wurden.
Einer nach dem Anderem, nur strahlende Gesichter, Dankesreden, viel gelächter und Emotionen.
Wir saßen in einer Reihe und sagten nichts. Ich schaute in die Gesichter meiner Mitleidenden und
ich wusste das wir mit einem bedrückenden Gefühl wohl wieder nachhause fahren werden.

So konnte der Sommer nicht anfangen. Nicht 2012. Oder hatte ich einfach keine Lust, ein Auto voller depremierter
Gesichter zu haben, die ich nicht für meine fröhliche Fahr-Musik begeistern kann? Wer weiß.
Aber die Tränen meiner Freundin gaben mir dann den Rest.

“Wir drehen diesen Film nochmal!”
(Es mag jetzt wie ein Helden-Satz klingen.)

Für mich stand es fest. Es musste so sein. Alles noch einmal.
Nach einigen Diskussionen waren alle einer Meinung.

Aus den gerenderten Schnipseln basteltete ich in fünf Stunden noch einmal den mittleren Teil des Films zusammen.
Alle anderen Szenen mit Ton mussten nachgedreht werden.

Und so ging es am nächsten Tag los!
Wieder 62 Stunden Zeit bis zum letzten Screening.

Wieder alles auf Anfang, wieder der gleiche Stress, jedoch mit gesteigerter Motivation und doch wäre es fast wieder schief gelaufen.
Und es lag nicht am BackUp, womit ich mich alle fünf Minuten absicherte.

Das Screening ging um 23 Uhr los und an der Stelle sagte mir mein Laptop, dass er
gerne noch 3 Stunden rendern würde. F**K.

Am Ende saßen wie doch alle zusammen im Kino, unseren Laptop auf dem Shoß, starrend auf Premiere und
nicht auf die Filme und es wurde fertig!!! Schnell abgeben und dann kam er auch ganz zum Schluss.

Der Erste Film, wo die Vorhänge aufgingen und wir das echte Kino-Format aufleben ließen.

Ich hoffe mit diesem Wissen, werdet ihr den Film noch etwas mehr genießen:

Vorhang auf. Full HD und Fullscreen, bitte!

Directed by Arkadiy Kreslov & Vincent Abert
Cinematography by Arkadiy Kreslov

with Tiffany Schmidt and Ariane Doehring

release Juni 2012

Berlin. Eine wahnsinnige Stadt. Groß und voller Leben.
Wer könnte von sich behaupten er kennt Berlin in und auswendig?

Diese Stadt ist impulsiv, gewaltig und undurchschaubar und an jeder Straßenecke, die dir so bekannt vorkommt,
steckt jedes mal etwas Neues!
Wie oft übersehen wir etwas? Gerade die Berliner die hier seit Jahren leben, laufen an allem vorbei, da
es immer soviel Neues gibt, dass wir es schon gar nicht sehen wollen!

“Wer will schon zum Fernsehturm – den sieht man doch jeden Tag!”
“Warum sollte ich am Kotti spazieren gehen, wenn ich da doch arbeite?”

Seit 15 Jahren lebe ich nun schon hier. Und jeden Tag bin ich froh darüber, dass es gerade diese
Stadt geworden ist. Umso länger ich hier lebe, umso öfter muss ich hier weg und umso mehr schimpfe ich davor auf diese dreckige Stadt, aber kein Chance!
Nach maximal einer Woche in der Ferne holt sie mich zurück und so temperamentvoll, wie ich sie beschimpt habe, verfalle ich in Lobeslieder

Es ist wie ein Fluch, wie eine unendliche Liebe, wie eine Sucht.

Ich möchte euch gerne meinen Teil und meine Sicht von Berlin zeigen!

Natürlich nur soweit ich kann und soweit ich es in 2 Nächten geschafft habe.
Jeder hat seine eigene Meinung über Berlin. Aber eins ist klar, nur wer Aufmerksam ist, kriegt ihre Schönheit zu sehen und einmal hier gelebt, gibt es kein Entkommen ohne eine Wiederkehr.
(Bitte nur in HD schauen ;)

Format: Cinescope 2.35:1 (HD)
Länge: 02:45 Minuten

produziert in 2 Nächten

 

dank an Stev Bonhagen: checkt mal den Artikel!

 

Me, at work:

Innerhalb von zwei Wochen organisierte und drehte ich mit mmpro zwei kleine Werbespots für die Metall- und Elektroindustrie.
Gedreht wurde mit einem wahnsinnigem Tempo: 1. Tag und direkt im Anschluss kam der Schnitt innerhalb von 3 Tagen.

Ein Projekt mit viel Kraft und schlaflosen Nächten, zusammen mit meinem Regieassistenten Marko Straßburger. Ein reiner 48-Stunden Arbeitstag.
Entstanden sind zwei nette, kleine Spots.

Trotzdem hat es uns eine Menge Spaß gemacht. An der Stelle danke an unser tolles Team, an einen großartigen Cast
und natürlich nicht zu vergessen, die Unterstützung der mmpro!

Auftraggeber: Metall – und Elektroindustrie

Regie, Kamera, Produktion: Arkadiy Kreslov
Regieassistent: Marko Straßburger
Produktionsassistent: Jakob Mair

Kameraassistent: Ole Knetemann
Oberbeleuchter: Tim Bantien
Best Boy Grip: Frank Hofmann

Ton: Bernhard Köpke
Maske: Sophie Mazur

Catering: Eric Ziewers
Set Runner / Making Of: Kai Splitthof

Making Of Fotos von Kai Splitthof.

Gerade drehten wir “Die Patientin” mit Mascha Schilinski als Regisseurin und Drehbuchautorin auf Santorini.
Ein super spannender Film, ein grandioses Team, ein wunderbarer Cast und eine Menge unvergessliche Momente.
Gedreht habe ich als DOP auf 35mm digital.

Momentan befindet sich der Film noch in Fertigstellung – Neuigkeiten findet ihr hier!
Making Of und Trailer folgen bald..

 

Endlich ist er komplett fertig.
Nach ein paar Monaten konnte ich mir mal Zeit nehmen und den Film fertig schneiden.
Ein ganz angenehmes Ergebnis finde ich:

Der Film entstand in wenigen Stunden, nachdem wir zu dritt an einem Tisch saßen
und uns dafür entschieden noch unbedingt diese Nacht irgendeinen Film drehen zu müssen!

Die dunklen Szene lassen sich leider nicht vermeiden, da wir nur mit verfügbarem Straßenlicht gedreht haben
und davon gibt es leider nunmal nicht so viel auf Dächern ;)

 

Wir als Suite Black Factory starten einen neuen Contest für junge Mode Designer in Deutschland:

Was ist das Ziel?
Das Ziel des SBF Fashion Contests ist, jungen, talentierten Modedesignern die Chance zu geben ihre Kreationen, durch ein Fashion Editorial Video, online zu präsentieren und zu promoten.
Jeder weiss, dass der Einstieg in die Branche kein leichtes Unterfangen ist, somit bieten wir die einmalige Chance auf eine Produktion eines hochwertigen Fashion Editorial Videos, dass sich nicht nur durch eindrucksvolle Bildsprache, sondern sich auch durch fesselnde Handlung abhebt.

Wie ist der Ablauf?
Die Teilnahme am Contest ist schnell und unkompliziert.
Die Bewerber senden ihre Angaben zur Person, sowie ihr Portfolio online über die eigens für den Contest eingerichtete Webseite (contest.suiteblackfactory.de). Alle, für die Bewerber, wichtigen Informationen zum Contest, wie Teilnahmebedingungen, Einsendeschluss etc. befinden sich ebenfalls auf der Webseite.
Nach dem Einsendeschluss werten SBF die Bewerbungen der Teilnehmer aus und stellen sechs Finalisten zusammen. Aus den sechs Finalisten wählen SBF mit allen anwesenden Jurymitgliedern, in einem privaten Treffen, den Gewinner des Contests aus.
Der Gewinner wird sofort per Email benachrichtigt und auf der Contest-Webseite, sowie auf dem SBF Facebookprofil bekanntgegeben.
Ein Foto zusammen mit der Jury und dem Gewinner wird zusätzlich veröffentlicht.
Das Drehbuch und die Produktion für das Fashion Editorial schreiben und leiten SBF. Der Gewinner bekommt eine DVD mit dem fertigen Fashion Editorial und das Video wird auf folgenden Onlineplattformen veröffentlicht.

Weitere Infos findet ihr auf der Webseite:
http://contest.suiteblackfactory.de

 

 

Vor einer Woche rief mich Dani an und fragte mich sehr spontan ob ich nicht
Lust hätte für die Band Everlaunch aus Hamburg (Rotenburg – Wümme)
das neue Musikvideo zu drehen und das als Regisseur und Cinematograph.
Da ich die Band schon länger kenne und das letzte Album rauf und runter gehört
hatte, sagte ich ebenso spontan zu.

Somit hatte ich noch genau eine Woche und sehr viel Druck. Es musste alles organisiert und geplant werden.
Die Nacht darauf setze ich mich mit Merlin von dem SBF Art Department zusammen und arbeitet mit ihm gemeinsam innerhalb
von 8 Stunden ein neues Konzept, sowie eine Story aus.
Der Verleiher wurde angerufen und dann ging es auch schon ab nach Hamburg.

Nach der ganzen Organisation saßen wir alle zusammen in Rotenburg und waren auf die folgenden
2 Tage sehr gespannt.
Das schlimmste war, wir wollten in einem Maislabyrinth drehen und die Voraussage für Samstag war nicht gerade sonnig:

(Making Of – Musikvideo Dreh Everlaunch coming soon)

Doch wir sind fertig geworden und haben schöne Bilder sammeln können.
Nur noch eine Hürde ist zu überwinden…auf geht’s nach München zum Schnitt mit 500 GB RED-CODE RAW Material.

Produzent: Marc Feldmann (Marcsfirma)
Regie/Kamera: Arkadiy Kreslov (SBF)
Art Department: Merlin Leonhardt
Aufnahmeleitung: Daniela Miksch
Produktionsassi: Tiffany Schmidt / Michael Bröker

Kameraassistenz: Dino von Wintersdorff / Andrej Pavlov
Band:
Everlaunch (www.everlaunch.de)


Making Of / Bilder:
Tiffany Schmidt ……

Das war eine Hammer Nacht!
Selten war eine Nacht so anstrengend, spannend, ärgerlich, spaßig und erfolgreich zugleich.
Auch den zweiten Werbespot für JPS haben wir nun geschafft und nein, wir sind nicht
an Lungenkrebs gestorben (bzw noch nicht).

Gedreht wurde wieder auf der RED in Berlin Kreuzberg.
Der größte Spaß in der Nacht war es, aus einem Transporter heraus zu drehen.
Ein Spot der in das Nachtleben Berlins eintaucht, ohne Berlin spezifisch zu sein!
Es wird gelacht, gefeiert, geraucht und gerannt.

Auch hierzu gibt es natürlich ein paar kleine Making-Of Impressionen:

Produzent: Max Buschner
Regie: Manuel Däbritz
DOP: Arkadiy Kreslov

Regieassi: Kim Schnitzer
Kameraassi: Uli Decker
Beleuchter: Jörg Ellmer
Ton: Christoph Kozik

Produktionsassi: Johanna Pohland
Austattung: Lepa Stijepic
Maske: Sophie Mazur

Berlin Kreuzberg

Endlich war es soweit. Gestern drehten wir den ersten Werbespot (von zwei) für JPS in Potsdam.
Wie bestellt war das Wetter perfekt sonnig. Somit konnten wir nicht nur eine unglaublichen Spot drehen, sondern
auch die letzten, warmen Sonnenstrahlen genießen.

Wir hatten unglaublich viel Spaß, es gab viel zu lachen und zu sehen, doch trotzdem war die Arbeit sehr konzentriert und effizient.
Das Team ist jung, frisch und sehr motiviert. Trotz eines sehr strikten Drehplans waren wir eine ganze Stunde vor
Disposition in unserem Feierabend.
Aber am besten ihr schaut euch das selbst mal an und bildet euch euren Eindruck:

Am Sonntag drehen wir dann den zweiten Spot in Berlin Kreuzberg bei Nacht. Transporter und Clubs erwarten uns…

Produzent: Max Buschner
Regie: Manuel Däbritz
DOP: Arkadiy Kreslov

Regieassi: Kim Schnitzer
Kameraassi: Uli Decker
Beleuchter: Jörg Ellmer
Ton: Christoph Kozik

Produktionsassi: Johanna Pohland
Austattung: Lepa Stijepic
Maske: Sophie Mazur

Arkadiy Kreslov film on REDRED Mysterium XArkadiy Kreslov, Berlin, JPS, RED, Hausboot, Kameramann, DOP

Bei dem Kurzfilm “Auszeit” habe ich die Posten 2. Kameramann, sowie Oberbeleuchter übernommen.
Es waren spannende Drehtage auf einem Camping-Platz mit Nackt-Szenen nachts am See und einer Menge interessanter Persönlichkeiten,
welche auf eine interessante Art und Weise aufeinander treffen.

Mittellanger Spielfilm (30-45 Min.) über sechs Männer aus einer Hobbyfussballmannschaft, die zusammen auf eine Freizeit auf einen Campingplatz in Brandenburg fahren. Aus Langweile denken sie sich Aktivitäten aus, die ihre Persönlichkeit erweitern sollen. Es geht um nichts weniger als Frage “Was ist der Mann in der heutigen Zeit?”. Spielerisch zeigt der Film die enorme Verunsicherung der Männer und ihre Suche nach sich selbst.

Mit: Robert Meller, Kristian Wanzl, Ben Zimmermann, Sascha Quade, Martin Neuhaus, Vivien LaFleur, Christian Natter, Robert Baum

Produktion: Filter Filmproduktion

Regie: Sven Wegner
Produktionsleitung: Falko Kutz
Kamera: Richard Brzozowski / Todd Ford
Oberbeleuchter / 2. Kamera:
Arkadiy Kreslov

Der Kurzfilm “stay” hatte eine ganz besondere Vorgeschichte.
Der Film entstand an einem Abend nach einer Premiere in einer Bar innerhalb einer Stunde Drehzeit.
Zufällig wählte ich zwei Darsteller, die sich für eine kurze Zeit bereit erklärten, meinen
Regie-Anweisungen einfach zu vertrauen.

Das Ergebnis erinnert an ein Fashion Editorial, welches sich vorallem durch die Musik hervorhebt.
Der kurze Film symbolisiert den Lauf einer Beziehung in einer ästhetischen  Bildsprache.

Schwarz-Weiß habe ich gewählt, weil wir nur mit Kerzenlicht gedreht haben (ich wollte euch
vor ekligen gelbem Licht verschonen) und es viel besser zu dem Film passt.

Ich hoffe es gefällt euch:

a film by arkadiy kreslov with jane chirwa and thorben luberg.
filmes on a canon 5d mk2 with availible lights and hand held.

we are not perfect.
we make mistakes, we screw things up,
we love someone, we hate someone.
but we forgive and we move on.
but we’re all not perfect.
never forget.
people make mistakes, even the people we love.

 

Eine Nacht und Nebel Aktion.
Ein 6 Minuten Kurzfilm komplett in einer Nacht entstanden von der Idee bis zur
Umsetzung.
Mit Merlin Leonhardt und Eric Ziewers in den Hauptrollen ist es kleiner, aber lustiger Film, der
eine verrückte Geschichte erzählt und andere Berlin vom Berlin Kudamm zeigt.

Gedreht wurde auf einer 5D mk2, nur mit Straßenlicht.

Rohschnitt ist komplett fertig. Jetzt nur noch der Feinschliff und dann sollte er auch komplett Ende
nächster Woche zu sehen sein!

 

Der neue Hörbuch FM Spot ist nun Online.
Ich finde er ist großartig geworden. Alle sind zufrieden.

Ihr könnt ihn euch gerne auf YouTube anschauen:

In der Regie war Lasse Lehnert und ich war an der Kamera und am Licht.
Gedreht wurde mit einer wunderschönen RED MX, natürlich mit 4K Qualität.
Ich hoffe er gefällt euch.

Euer Arkadiy

Ich war in Paris um Josephine Berry wegen eines Castings zu treffen.
Wie bekannt, spielt sie die Hauptrolle in meinem neuem Kurzfilm “Sans Défense”.
In Frankreich ist sie gerade mit dem neuen Film ihres Vaters “22 Bullets” (mit Jean Reno)
sehr berühmt geworden.

Ein tolle Schauspielerin und ein wirklich schönes Mädchen.

Zufällig kam ich dann an einen Canon 5D und an ein paar Objektive. Ein bisschen gutes Wetter, gute Laune und das
ist daraus entstanden:

Das Shooting soll an ein altes abgefucktes Paris erinnern und die Ästhetik:

zum ersten mal stand ich nun mal vor der Kamera, als Model
bei einem Shooting von Elisabeth Schramm in Hamburg.

2000 Bilder sind in den paar Stunden des Shooting entstanden.

Die Ergebnisse sind garnicht so schlecht:

Ich war bei den Dreharbeiten zu Kevin Stein’s “Concubi” in Hamburg.
Großartiger Dreh, eine Menge Spaß und ein großartiger Kurzfilm.

Eine tolle Geschichte überzeugt:

Clara, eine moderne, viel beschäftigte junge frau
mitte zwanzig ist auf inrem täglichen Weg zur
arbeit. auf der Treppe zur U-Bahn knickt sie um
und stürzt. Vigor, ein charmanter junger mann,
der als Straßenclown geschminkt ist, hilft ihr. Clara
verpasst durch ihn die Bahn und die nächste ver-
spätet sich durch einen polizeieinsatz. Vigor kann
sie überreden während der Wartezeit ihr etwas
zu zeigen. Schließlich gelangen beiden in einen
park. Hier erfährt Clara das erste mal, was es heißt
den moment wahrzunehmen. Vigor ist plötzlich
verschwunden. am nächsten Tag stößt Clara zu-
fällig auf Vigors Zuhause, ein romantischen ort in
einem Hinterhof mitten in der City. Dort wird sie
erneut von Vigor überrascht. Clara ist sehr faszi-
niert von Vigor und seiner art das Leben leicht
zu nehmen. Sie tanzen zusammen Salsa bis spät in
die nacht und genießen es einfach den moment
wahrzunehmen. Sie kommen sich näher.
plötzlich erwacht Clara unter Stimmengewirr auf
der Treppe zur U-Bahn. Sie war hart gestürzt,
hatte ihren Kopf stark verletzt und wird von 2
notärzten behandelt. Clara ist nur knapp dem Tod
entgangen. Die letzten zwei Tage waren nur ein
Gedankenblitz weniger momente.

Set-Fotos:

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director of photography.

Heinrich – Lieber Allein //music video

Encounter //short movie

Bucanto Unbekannto – Halt den Ball flach //music video

Psed Zurjami //feature film

Receiver //commercial

Flashback Monkeys – In My Arms

A Woman In Berlin

Bio Messe Berlin / Next Organic Berlin 2012

Wieder Zu Spät //commercial

A Little Melody //film

Mikrokosmonauten – Set Pictures

Mikrokosmonauten

Zauberfilm //film

Metallindustrie – Lan Party Spot //commercial

Metallindustrie – Viralspot Bar //commercial

Teneriffe rough

Timid Tiger – Hanging in the sun

The Lake Of Memories

Berlin Impression

Liv Feinkost – Pictures

Liv Feinkost – Video

Roman Schikorsky

Die Patientin / short film

Everlaunch – Speed of Light

Tiffany Schmidt – selected work

JPS – Kreuzberg

JPS – Hausboot

Alix Szijarto

Auszeit

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Meanings //short film

Baltic Sea

Croatia

Philine A.

Tiffany Schmidt – black or white?

Masen – Die Dinge Sind

Unausweichlich Trailer

Waiting

Rafael Morales

Tatjana Baiko

Lotta Fahlen

Blackboxx

Merlin Leonhardt

Tiffany Schmidt – Sportplatz

Cigarettes